Über Lackpolier
Wer schreibt hier? Mein Name ist Nico Bergmann, ich bin 39 und schraube seit zwanzig Jahren an Autos — angefangen mit einem geerbten Golf II, heute in meiner kleinen Heimwerker-Garage in Schwerin an einem VW T4 von 2002 und einem Renault Mégane Grandtour. Kein Kfz-Meister, kein gelernter Mechaniker, sondern Privat-Schrauber mit Werkstattbuch und Drehmomentschlüssel.
Lackpolier.de ist die Sammlung meiner Notizen. Was Lack tatsächlich aushält, welcher Felgenreiniger im Hochdruckwasser noch hält und welcher OBD2-Stecker bei einem 14 Jahre alten Diesel ohne Würgen meldet, was kaputt ist. Keine Pressetexte, keine Glanzaufnahmen aus dem Studio. Nur das, was ich selbst am Wagen ausprobiert habe.
Ich schreibe seit Februar 2024 öffentlich. Vorher waren das Word-Dokumente in einem geteilten Ordner unter Bekannten, die mich nach jedem Tipp gefragt haben. Irgendwann reichte das nicht mehr und die Seite war geboren.
Warum die Schwerpunkte so eng sind
Ich schreibe nicht über alles, was auf vier Rädern fährt. Ich schreibe über Pflege, Werkzeug und Diagnose — die drei Bereiche, in denen ich pro Jahr mindestens 100 Stunden in der Garage stehe. Tunings, Performance-Parts oder Felgen-Kosmetik überlasse ich Leuten mit echtem Brötchen-Wagen.
Was du erwarten kannst
Service-Einträge, in denen jedes Mittel eine 60-Tage-Standzeit am Test-Lack hinter sich hat. Polier-Vergleichsbilder nach ASTM-Wischtest, soweit sinnvoll. Klare Bay-Freigabe oder klarer Korrosionsklasse-Vermerk wenn was schiefläuft. Und keine Bay-Wertung über 9,5 von 10 — kein Polierlack erreicht Drehmoment-Toleranz null.
— Nico Bergmann, Schwerin